Das Scalottas Team
von links nach rechts: René Bissig, Hansjörg Ladurner und Stefano Heagi
Zum Angebot
Das Scalottas Team
von links nach rechts: René Bissig, Hansjörg Ladurner und Stefano Heagi
Zum Angebot
Die abgebildeten Teller sind Beispielkreationen: Süsskartoffel-Tortelloni, Schwarzwurzelragout, Alpencurry, Berberitze, BergAckerMohn. Unsere Speisekarte variiert je nach Saison und Angebot.
Zum Angebot
Beispielkreation: Zander aus dem Lago Maggiore, geräuchert über Kastanienrauch, fermentierter Fenchel ScalottasHonigSenf, Yuzuöl, Meerretticheis, Safranbrioche
Zum Angebot
Beispielkreation: Heidner Kalb, Blanquette mit Saftan, Medaillon, BergAckerKartoffelStampf, Federkohl
Zum Angebot
Beispielkreation: Sufner Yak, BergAckerKartoffelBrötchen, Apfel-Gurkenrelish, Sauerrahm, Bioei, eingelegte Zwiebeln
Zum Angebot
Beispielkreation: Süsse Rande, Randen-Joghurteis, Goldrandenragout, Randenmeringue, Churer Pfirsich
Zum Angebot
Beispielkreation: Soufflé mit Andeerer Quark, ScalottasHonigEis, Marille
Zum AngebotBei uns kommt auf den Teller, was die Natur gibt. Vom Hof, vom Stall, von der Weide oder vom eigenen BergAcker. Unsere Zutaten beziehen wir ausschliesslich bei Produzenten, die unsere Nachhaltigkeits-Philosophie teilen. Das Besondere, Sie geniessen und zahlen pro Teller und können sich so ihr eigenes Menü zusammenstellen.
Scalottas Terroir vereint moderne Eleganz mit traditioneller Gemütlichkeit, sowohl im Ambiente als auch im kulinarischen Angebot. Ob im stilvollen Restaurantbereich oder in der urigen Bündnerstube – hier erwartet Sie eine herzliche Atmosphäre und exzellente Küche, die Ihren Besuch unvergesslich machen.
Wir betreiben einen eigenen Bergacker und kennen die Menschen, die unsere Lebensmittel herstellen, wissen genau, wie die Tiere gehalten werden und wo das Gemüse wächst. Unsere Verbindung zu den Erzeugern und unserer Umgebung ermöglicht es uns, authentische und hochwertige Zutaten zu verwenden, die den einzigartigen Geschmack und Charakter unserer Gerichte prägen. Bei uns genießen Sie nicht nur Speisen, sondern erleben eine kulinarische Reise durch unsere Region.
Kulinarischer Herbstzauber & volle Stände
weiterlesen
Trotz Restschnee startet der BergAcker in die Saison: Erstmals werden auf 1300 m ü. M. Süsskartoffeln gepflanzt – neben bewährten Sorten wie Kartoffeln, Mais und Mohn – im Einklang mit Natur, Boden und Zeit.
weiterlesen
Bauer trifft Koch: Aus alten Äpfeln, Sanddorn und Schwarzdorn wurde ein erfrischendes Getränk, das Appetit macht und das Immunsystem stärkt. Unbedingt probieren!
weiterlesen
Die schönste Zeit im BergAcker-Jahr ist der Herbst. Der Einsatz des ganzen Sommers zeigt sich in seiner vollen Fülle.
weiterlesen
Die Arbeit auf dem BergAcker bei Muldain beginnt nicht erst mit dem Öffnen des Mutterbodens, sondern schon Wochen vorher. Was wird auf welchem Teil des Ackers angebaut? Welche Fruchtfolge muss eingehalten werden, um den Boden gesund zu erhalten, damit unsere Pflanzen gesund bleiben und die geernteten Lebensmittel geschmacklich hochwertig sind?
weiterlesen
Als Mitte April eine intensive Wintersaison mit vielen schönen Momenten, herzlichen Gästen und spannenden Gesprächen mit unseren Produzenten zu Ende ging, begann die ZEIT für ZEIT.
Auf meiner «to-do-Liste» standen Besuche bei Produzenten und Kollegen, das Sammeln von Wildpflanzen, das Kreieren neuer Gerichte für die Frühlingskarte, das Bestellen des BergAckers und natürlich Zeit für die Familie.
Wenn im Frühling der Schnee schmilzt und die Tage wärmer werden, beginnt die Zeit der Aussaat. Kartoffeln werden in den Boden gebracht, Ackerbohnen gesteckt, Mohn, Brotklee, Mais und Getreide gesät.
weiterlesen
Sie sei eine gute Geiss, ein schönes Tier, die achtjährige Pfauenziege „L“ (Name der Redaktion bekannt), aber leider nehme sie seit zwei Jahren nicht mehr auf. Bringt sie im Frühjahr kein Gitzi zur Welt und gibt sie keine Milch, dann hat der Bauer auch keinen Verdienst.
weiterlesen
Am Ostermontag endete eine spannende und intensive Wintersaison. Viele glückliche Gäste, wunderbare Momente und anregende Gespräche begleiteten uns während den letzten Monaten. Zum Saisonabschluss ging es mit dem Team nach Zürich. Sonne, genussvolle Kulinarik, ein Besuch im Kunsthaus, eine Fahrt auf dem Zürichsee und gemütliche Abende standen auf dem Programm.
weiterlesen
So beginnen die meisten Märchen. Vor gar nicht allzu langer Zeit hielt ich eine Rande von über einem Kilo Gewicht in der Hand, gewachsen in der Erde des Rheintals, auf dem Lindenhof in Mels bei Christoph Good. Während ich das Gemüse schälte, welches der Star für unser Gericht «WinterTraum» ist, entstand bei mir ein Bild aus meiner Kindheit.
weiterlesen
Ende Oktober schliessen wir das Scalottas Terroir und dann kehrt Ruhe ein: Ruhe im Restaurant, Ruhe in der Küche und Ruhe in uns selbst. Nach dem gemeinsamen «Saisonputz» lassen wir uns jeweils als Team auch mal verwöhnen. Dieses Jahr zog es uns in die Rheinmetropole Basel zur geschätzten Kollegin Tanja Grandits.
weiterlesen
Lange Zeit hatte ich Mühe mit der Qualität an Schweinefleisch, das auf dem Schweizer Markt zu finden ist.
Warum?
Öfters werde ich nach der Lage, der Grösse und der Bepflanzung unseres BergAckers gefragt.
Gerne wage ich mich daher mal an die Zahlen und Fakten.
Dann freut sich unser Scalottas-Herz.
Anlässlich einem Besuch in meiner alten Heimat im vergangenen Herbst, kam ich mit einem alten Bauern ins Gespräch.
Im Zuge der Lancierung der eigenen Scalottas Webseite bin ich gefragt worden, ob ich meine persönlichen Gedanken und Hintergründe aus dem Betrieb in einem Blog erzählen möchte. Bis anhin habe ich mich sehr erfolgreich der ganzen Bloggerszene entzogen und nun sollte ich doch auch Teil davon werden? Aber, was macht ein Blogger denn eigentlich aus?
weiterlesen